Mit Anti-Aliasing wird die Schrift durch teilweises Füllen der Randpixel geglättet. Die Kanten der Schrift fügen sich so weicher in den Hintergrund ein.

Bei diesem vergrößerten Bild ist die Anti-Aliasing-Funktion links deaktiviert und rechts stark ausgeprägt
Gelegentlich führt das Rendern von Schrift in einer Rastergrafik zu "gezackt" wirkenden Kanten. Anti-Aliasing ist eine Technik, mit der die Kanten durch Hinzufügen von etwas helleren Pixeln an den Rändern geglättet werden. Auf diese Weise fügt sich die Schrift besser in den Hintergrund ein, und die Kanten erscheinen weniger "gezackt".
Ein Nachteil von Anti-Aliasing ist jedoch, dass das Bild hiermit mehr Farbabstufungen aufweist. Die Dateigröße lässt sich also mit Anti-Aliasing weniger stark reduzieren. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, abzuwägen und sich möglicherweise gegen Anti-Aliasing zu entscheiden, wenngleich nicht alle Kanten ganz glatt sind.
Hinweis: Anti-Aliasing eignet sich besonders für große Schriftsätze.
So nutzen Sie Anti-Aliasing in Adobe Photoshop:
Wählen Sie die Textebene aus der Ebenenepalette aus.
Wählen Sie eine Option aus dem Anti-Aliasing-Menü in der Optionsleiste oder aus der Zeichenpalette. Alternativ wählen Sie "Ebene"> "Typ" und dann eine Option aus dem Untermenü.

Ohne – Anti-Aliasing wird nicht angewendet.
Scharf – die Schrift erscheint so scharf wie möglich.
Schärfer – die Schrift wird etwas schärfer dargestellt als üblich.
Stark – die Schrift wirkt "schwerer".
Glatt – die Schrift erscheint glatter.